Ausgediente Laptops der Bildung spenden

Nicht nur zu Weihnachten beschenken wir uns gerne in unserem Wirtschaftswunderland. Neue Technik ist immer noch sehr beliebt: E-Book-Reader, Smartphones, Fernseher oder ein neuer Computer. Die alten Geräte stehen herum oder landen im Müll, weil sie scheinbar nicht mehr gut genug sind. Dabei lassen sich besonders ältere Laptops sehr gut als öffentliche Computer in Bibliotheken und Schulen nutzen, dort wo Computer und Bildung immer noch Mangelware sind. Wikipedia und Open Office eröffnen Schülern Zugang zu Bildung, Kultur und Freiheit. Der gemeinnützige Verein Labdoo bringt gespendete Geräte auf den neusten Stand und bringt sie dorthin, wo sie gebraucht werden, sei es in Entwicklungsländern, oder in deutschen Flüchtlingsheimen. www.labdoo.org

Post-Privacy, Transparenz- und Fakebook-Kunst

Vielen ist Datenschutz anscheinend egal. Scheinbar gleicht ihr Leben einem offenen Tagebuch, in dem sie intime Details und peinliche Geheimnisse preisgeben, ganz im Sinne des Post-Privacy-Mottos, man solle nicht löschen und vergessen, sondern verzeihen. Doch vieles, was man im Internet mit Freunde und Fremden teilt, ist von der Wahrheit weit entfernt. Digitale Lügen und geschönte Wunschbilder dominieren die Daten der Massen. Unerwünschte Ansichten werden verschwiegen oder nur mit denen geteilt, die ohnehin die gleiche Meinung haben. „Auch im Netz regiert die Schweigespirale,“ berichtete die FAZ.

Mehrere künstlerische Projekte beschäftigen sich mit diesen Phänomenen. Als „Fakebook“ produzierte die niederländische Künstlerin Zilla van den Born ihren glaubhaften, aber erfundenen Bericht über eine vermeintliche Asienreise. Die manipulierten Fotomontagen und Chat-Kulissen täuschten sogar Freunde und Eltern. Mit ihrem „Fakebooking“ kritisiert Zilla die Leichtgläubigkeit, mit der wir oftmals Opfer geschönter Bilder und Werbebotschaften werden.

Intimacy 2.0 (Quelle: Wikimedia)

Während es an politischer Transparenz oft mangelt, ist modische Transparenz überall zu sehen. Das Kunstprojekt Intimacy 2.0 von Daan Roosegaarde spielt mit Selbstdarstellung und Voyeurismus und zeigt Stoffe die bei Erregung durchsichtig werden.

Ungewollte Transparenz thematisieren Xuedi Chen und Pedro Oliveira. Mit ihrem Data Striptease x.pose wollen sie unsere unbewusste Dauerentblößung bewusst machen, indem sie sie „aus der vermeintlich unkonkreten virtuellen Welt“ in die materielle Realität übertragen. Das Kunstwerk ist ein interaktives Kleid, dessen Elemente die Stadtviertel von New York repräsentieren. Die einzelnen Elemente werden transparent, wenn die Künstlerin den entsprechenden Stadtteil besucht.

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