Zukunftsromane: KI, Post-Privacy, Post-Identity


Zukunftsromane von Daniel Suarez (BIOS), Dave Eggers (The Circle), Tom Hillenbrandt (Drohnenland), Teri Terry (Slated / Gelöscht) und Ursula Poznanski (Die Verratenen)

Gute Zukunftsliteratur ist gleichermaßen visionär, unterhaltsam und oft auch gesellschaftskritisch. Einige lesenswerte Romane dieses Genres beschäftigen sich mit den Themen Individualität, Freiheit, Transparenz und Überwachung.
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Around the World

Die Welt wird zum „globalen Dorf“, allerdings bislang zu einem ungerechten Dorf. Alles wächst scheinbar zusammen, jeder Ort der Welt ist erreichbar, Flugzeug, Satellit und Internet verbinden Menschen auf allen Kontinenten.

Jedoch sind es meist die privilegierten Menschen aus den reichen Ländern, die Reisen können und dürfen, während die anderen in ihren echten Dörfern bleiben oder als Flüchtlinge an den Grenzen der reichen Länder abgewiesen werden.

Sollten wir deshalb auf das Privileg des Reisens verzichten? Nein, aber wir sollten es verantwortungsvoll nutzen, die Welt mit offenen Augen bereisen und als weltoffene Menschen zurückkehren, nicht den Massentourismus fördern sondern die Menschen vor Ort, und auch auf virtuellen Reisen im Internet offen für Neues sein und nicht in der Filterblase der eigenen Grüppchen in den sozialen Medien steckenbleiben.

Theaterfestival Heimspiel (Vom Leben und Sterben)

„Wilhelm ist Hellseher, doch das bringt ihm keinen Nutzen.“ Beim Open-Air-Theater auf der Burg Vischering präsentierten das Münsteraner Kammertheater „Der kleine Bühnenboden“ und das Theater Freuynde + Gaesdte die Uraufführung von „Vom Leben und Sterben“ (Van’t Liewen Un Stiäwen) des Autors und Musikers Marcel Dreckmann im Rahmen des Theaterfestivals HEIMspiel.

Die Inszenierung des Intendanten Konrad Haller erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der im Schatten der wuchtigen Burg Vischering aufwächst. Schon früh zeigt sich, dass besagter Wilhelm über besondere Fähigkeiten verfügt, die ihn in den Augen seiner Mitmenschen zu einem – eher gemiedenen als respektierten – Außenseiter werden lassen. Wilhelms Schicksal ist eine Geschichte, die sich aus den Legenden und Volkssagen des neblig-verwunschenen Davertmoors speist. Erzählt wird sie in einem eigenwilligen Genremix aus Schauspiel und Livemusik.
Deshalb spielen neben den beiden Darstellern Stefan Nászay und Tine Schoch auch die Musiker der Folkband „Wöljager“ eine wesentliche Rolle.

Außerdem sind im Rahmen des HEIMspiel Festivals u.a. die Aufführungen
UmBruch von Fetter Fisch, Stillleben mit Leiche von Freuynde + Gaesdte zu sehen.

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