Meetup-Kultur

Ingo Steinke mit Laptop und grünem "Woodhack"-T-Shirt vor einer Wand aus BirkenstämmenIn den letzten Jahren habe ich viele “Meetups” zu unterschiedlichen, größtenteils technologischen Themen besucht. Meistens gibt es einen oder mehrere Vorträge oder Workshops mit anschließender Diskussion.
Mich reizen dabei der “Blick über den Tellerrand” der eigenen Projekte und der fachliche Austausch über Firmengrenzen hinweg – und ich lasse mich gerne überraschen und inspirieren.

Im Gegensatz zu früheren Gastvorlesungen und Nerd-Stammtischen hat sich in den letzten Jahren in Städten wie Köln, Düsseldorf und Berlin eine bunte Szene entwickelt, die sich nach Feierabend zu kostenlosen Fachvorträgen, Diskussionen und gelegentlich auch gemeinsamen Mini-Projekten trifft und in den Pausen bei Snacks und Freigetränken Kontakte knüpft oder Erfahrungen und Anekdoten austauscht.

Hier hat sich eine “Open Mind Culture” entwickelt, die vielleicht auch andere Branchen inspirieren könnte. Es folgen Links zu einigen Veranstaltungen, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Foto eines Meetups bei Sipgate mit Blumen im Vordergrund
Meetup mit Blumen (Foto: Sipgate)

Rückblich auf Meetups in Düsseldorf und Köln

Bei WebWorkerNRW berichtete Marco Zehe über Barrierefreiheit.

Una Kravets stellte bei den Hafentalks ihre Erfahrungen mit Design Systems vor.
Why Design Systems Fail by Una Kravets

Foto vom Web Perfomance Meetup bei Sevenval
Lightning Talks (Foto: Sevenval)

Kurze “Blitvorträge”, auf Englisch “Lightning Talks” kommen meist nicht allein und geben einer Veranstaltung den Reiz der Vielfalt. Ein besonders schönes Treffen dieser Art war das Nikolaus-Special der Cologne Web Performance Group Ende des letzten Jahres bei Sevenval, über das ich diesen Blogartikel geschrieben habe:
www.sevenval.com/blog/culture/cgnwebperf-meetup-nikolausspecial/

Der Fachbereich Informatik der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Uni lädt schon seit vielen Jahren zu interessanten Gastvorlesungen. Die Architektur der 1960er Jahre und das einfache Catering können und wollen nicht mit der Hipster-Welt des Medienhafens mithalten, was aber niemanden davon abhält, bei interessanten Themen einen großen Hörsaal zu füllen.

Esther Seyffarth berichtete hier über Computerlinguistik und Dr. Carola Lilienthal über langlebige Softwarearchitekturen und den Weg aus technischen Schulden.

Seb Lee Delisles Hafentalk “The Joy of Code” im Düsseldorfer Invision-Büro ging weniger um die Freude am Coding(prozess) sondern um künstlerische Anwendungen die Staunen und Freude hervorrufen, darunter eine interaktive Kunstinstallation mit selbstgebauten Laserkanonen:
events.invision.de/hafentalks-6-seb-lee-delisle/

“Tree Shaking” ist dagegen nicht wörtlich zu verstehen, sondern als Bereinigung der Software von unnützem Programmcode, wie Alexander Thurn beim Cologne Web Performance Meetup auch mit praktischen Beispielen vorführte:
CGNwebperf #13 with Ingo Steinke and Alexander Thurn

Spektakulär verschätzt hatte sich die ARD mit einer interaktiven Quizshow. Wie das Kölner Startup Stormforger helfen konnte, erzählte Sebastian Cohnen bei WebWorker NRW und bei CGNwebperf.
stormforger.com/blog/2014/05/27/load-testing-an-interactive-tv-show-with-over-1-million-users/

Doug Sillars sprach in Köln und Düsseldorf über Bildoptimierung und Preloading mit Platzhaltern:
Delivering Beautiful and Fast Images and Video by Doug Sillars

Nachhaltigkeit und Müllvermeidung

Nachhaltigkeit und Müllvermeidung sind besser als das “Entsorgen”, erst Recht in einem Land mit zweifelhafter Recyclingquote (vgl. “Deutschland, Recyclingland?”, FAZ, September 2018; “Die Plastik-Lüge”, Die ZEIT, April 2018 ).

Die Bloggerin Shia Su hat sich als “Wasteland Rebel” radikal gegen die Wegwerfgesellschaft entschieden ohne dabei auf die Annehmlichkeiten eines modernen Lebens zu verzichten.

“Wasteland Rebel” Shia Su

Das Zero-Waste-Motto “Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot” hilft außerdem dabei, Geld zu sparen. Details und Anregungen sind in ihrem Buch “Zero Waste” und in ihrem Blog “Wasteland Rebel” zu finden.

Verpackungsfreie Läden

Auch im Handel setzt langsam ein Umdenken ein. Cafes und Bäckereien füllen Kaffee in mitgebrachte Mehrwegbecher und in Unverpackt-Läden wie der “Flinse” in Düsseldorf-Flingern werden Lebensmittel ganz ohne Umverpackung angeboten. Solche Läden sind beispielsweise auf zerowastemap.org zu finden.

Upcycling, Second Hand und Stilbewusstsein

In der Mode hat das Reduce + Reuse-Prinzip in Form von Second-Hand-Läden und Upcycling schon lange einen festen, aber nicht allzu großen Platz. Ein kreativer und stilbewusster Umgang mit Mode kann aber dazu beitragen, Fehlkäufe zu vermeiden und das Geld nicht für vermeintliche Trends auszugeben, die zudem sehr oft unter menschenunwürdigen Bedingungen mit minderwertiger Qualität produziert und massenhaft in den verwechselbaren Modefilialen der großen Ketten auf den Markt geworfen werden. Reduzieren bedeutet nicht, ganz auf Konsum zu verzichten, sondern weniger und dafür bewusster einzukaufen.

Maker und Laptopspender

Selbst in der schnelllebigen Welt der Elektronik und Computertechnik zeigen Maker-Szene und Open-Source-Bewegung, dass nicht jedes Gerät bei Erscheinen eines neueren Modells in den Elektroschrott gehört. Der gemeinnützige Verein Labdoo bereitet gespendete Laptops auf, so dass sie von Bildungseinrichtungen genutzt werden können (hautpsächlich in den so genannten Entwicklungsländern, aber manche deutsche Schule könnte eine solche Technikspende vermutlich auch gut gebrauchen).

Siehe auch: ausgediente Laptops der Bildung spenden
Siehe auch: wastelandrebel.com/de/wohin-mit-kaputten-elektro-geraeten/

Verkehrswende: mobil ohne eigenes Auto

Public Transport Cards “Mein Abo läuft, ich fahre” – Jobticket, Bahncard und OysterCard

Die Verbrennung von Kohle und Diesel im 21. Jahrhundert ist kaum weniger absurd und anachronistisch als es eine Hexenverbrennung wäre, und wenn nach Fahrverboten aufgrund von Dieselskandal und Abgasmanipulation bald nur noch Autos von Tesla und Toyota durch Stuttgart und Wolfsburg fahren, wird auch die deutsche Automobilindustrie auf einmal voll auf Elektro setzen.

Doch ist, wie Eisenbahn-Blogger Niki Schmölz sehr richtig schreibt, die Elektrifizierung des Straßenverkehrs zwar eine Antriebswende, aber damit noch lange keine Verkehrswende: “Zu einer lebenswerten Stadt gehört nicht nur gute Luft, sondern auch genug Platz für Freiraum und Wohnbau. Das Automobil nimmt seit Jahren große Flächen in Anspruch und das wird auch eine Batterie nicht ändern.”

Besonders in der Großstadt ist es ärgerlich und unvernünftig, die Straßen für den täglichen Pendlerstau zu verschwenden, anstelle den öffentlichen Nahverkehr und das Fahrrad fahren stärker zu fördern, so wie beispielsweise die bereits jetzt für ihre Fahrradfreundlichkeit bekannte Universitätsstadt Münster ab 2019
die Anschaffung von Lastenfahrrädern finanziell unterstützen will.

Water Crates on a Bike Trailer

Alternativ kann man sich auch einen Fahrradanhänger zulegen, zum Beispiel einen Burley Travoy, der sich sehr platzsparend zusammenfalten lässt und mit dem man zwei volle Getränkekisten transportieren kann. Die Anhängerkupplung lässt sich nachträglich an ein vorhandenes Fahrrad anbringen.

Realistisch betrachtet, bleibt es schwer, ganz auf ein eigenes Auto zu verzichten, insbesondere wenn man selbst oder Verwandte ländlich wohnen, aber für das städtische Leben bieten öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und CarSharing-Konzepte inzwischen viele Möglichkeiten, öfter mal Teil der Lösung anstatt Teil des Problems zu sein.

Buch "Ausfahrt Zukunft" von Frederic Vester Der Duden definiert die Verkehrswende als “grundlegende Umstellung des öffentlichen Verkehrs [besonders mit ökologischen Zielvorstellungen]”. Schon 1991 wurde in Münster ein gleichnamiger Verein (Verkehrswende e.V.) gegründet, aus dem später das CarSharing-Projekt “Stadtteilauto” hervorging.
Die unter dem Titel “Ausfahrt Zukunft” erschienene Studie des Ökologen Frederic Vester forderte schon in den 1980er Jahren zu einer Verkehrswende auf, die leider immer noch mehr Wunsch als Wirklichkeit ist.

Zukunftsromane: KI, Post-Privacy, Post-Identity


Zukunftsromane von Daniel Suarez (BIOS), Dave Eggers (The Circle), Tom Hillenbrandt (Drohnenland), Teri Terry (Slated / Gelöscht) und Ursula Poznanski (Die Verratenen)

Gute Zukunftsliteratur ist gleichermaßen visionär, unterhaltsam und oft auch gesellschaftskritisch. Einige lesenswerte Romane dieses Genres beschäftigen sich mit den Themen Individualität, Freiheit, Transparenz und Überwachung.
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Recht auf Vergessenwerden

Der Artikel “Recht auf Vergessenwerden” von Ingo Steinke erschien erstmals im November 2014 im MCG-Brief des Marie-Curie-Gymnasiums Düsseldorf.

Was viele Schüler sehr gut können, das fällt dem Internet ziemlich schwer: das Vergessen.

Täglich werden viele Daten gesammelt und hochgeladen. Das Wissen der Menschheit wächst, Schwarmintelligenz und Big Data machen uns immer schlauer, und das gewonnene Wissen wird nur im Dienste der Allgemeinheit verwendet. So könnte die schöne neue Welt sein, aber bekanntlich verhält es sich in Wirklichkeit ein bisschen anders.

Wahr ist, dass sehr viele Daten erfasst und hochgeladen werden. Firmen, Geheimdienste und Kriminelle beobachten uns und können unsere Daten in ihrem Interesse nutzen. Wissen ist Macht, und diese Macht kann auch gegen denjenigen verwendet werden, über den man viel weiß.

Wieviel tatsächlich über einen Menschen gespeichert wird, wollte der Politiker Malte Spitz ganz genau wissen. Er forderte von Firmen wie Facebook Berichte über die gespeicherten Daten. Seine Recherchen sind als Buch mit dem Titel “Was macht ihr mit meinen Daten” erschienen.

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Dystopien und fantastische Literatur als Gesellschaftskritik

UFO-Spielzeug auf der Science-Fiction-Anthologie 'Der unmögliche Planet' von Philip K. Dick
UFOs und Außerirdischer in Schwarzweiß

Alte Buchausgaben von Zukunftsliteratur wurden teilweise als “Utopisch-technischer Roman” beschrieben. Die phantastische Literatur ist von der Insel Utopia in den Weltraum und wieder zurück auf die Erde gereist und fasziniert damals wie heute.

Dystopie ist die neue Utopie. Ob Jugendbuch, Science-Fiction oder Near Fiction, es werden düstere Welten entworfen, die Faszination und Grauen auslösen. Bei aller enthaltenen Gesellschaftskritik bleibt es Unterhaltung, nach deren Konsum man sich freuen kann, dass die Realität ja bei weitem nicht so schlimm aussieht wie die düstere Zukunftsvision.

The Divergent (Wikipedia)

Aktuelle Beispiele sind die populären Kinofilme Tribute von Panem, In Time oder die jüngst verfilmte Jugendbuchreihe The Divergent (Die Bestimmung).

Wer sich Zeit zum lesen nimmt, findet weitere interessante Jugend- bzw. All-Age- sowie Erwachsenenliteratur zum Thema.
Der Roman Drohnenland von Tom Hillenbrandt ist ein Near-Future-Krimi mit vielfältigen Seitenhieben auf die moderne Technik aber auch auf die politische Entwicklung Europas und dessen Bedrohung durch Cyberkriminalität, Klimawandel, Bürokratie und Geldgier.
Die österreichische Autorin Ursula Poznanski begeistert mit intelligenten Krimis und Jugendbüchern, u.a. mit den Jugenbüchern Layers, Erebos und der dystopischen Science-Fiction-Trilogie Die Verratenen / Die Vernichteten. In eine ähnliche Richtung bewegt sich die vielbereiste Jugendbuchautorin Teri Terry, die in ihrer Trilogie eine gar nicht mal allzu unrealistische Zukunft des britischen Königreichs entwirft.

Buchcover: The Circle von Dave Eggers (Wikipedia)

The Circle von Dave Eggers ist eine Satire auf die besitzergreifende Macht der Sharing Economy, deren Streben nach einer digitalen Utopie mehr und mehr totalitäre Züge annimmt.

Zu den älteren Science-Ficiton-Klassikern,, die kaum an Aktualität eingebüßt haben, zählt unter anderem der mehrfach verfilmte surrealistische Roman Solaris des polnischen Autors Stanislaw Lem.

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Frei statt nur kostenlos: Open Source Software

“Was nichts kostet, ist auch nichts,” hieß es früher. Kostenlos oder unschlagbar billig werden heute viele Dienstleistungen angeboten, doch meistens hat die Sache einen Haken: teure Abofallen, Datensammelwut, Abhängigkeit von großen Konzernen sind oft der Preis für die verlockenden Angebote. Anders verhält es sich bei der gemeinnützigen Open Source Software: satzungsgemäß bleibt sie im Besitz der Allgemeinheit und jeder ist frei, die Funktionsweise zu studieren oder eine eigene Version einer Software zu betreiben und zu entwickeln.

Wer seine Daten und Geräte unabhängig von Wirtschaft und Staat betreiben möchte, findet mit Open Source Software Alternativen zu den bekannten kommerziellen Lösungen: Der Kartendienst Open Street Maps, das bekannte Online-Lexikon Wikipedia, die Suchmaschine MetaGer, die Betriebssysteme Linux (z.B. Ubuntu Linux für PC/Laptop) und LineageOS (freie Android-Variante für Smartphone/Tablet), der Android-App-Store f-droid, der Browser Firefox sind nur einige von vielen Beispielen. Dazu muss man kein Technik-Profi sein, konkrete Anleitungen in der Fachpresse helfen auch interessierten Laien, siehe z.B. Android geht auch ohne Google (heise.de).

Auch Betrieb und Analyse von Websites und Online-Shops ist ohne internationale “Datenkraken” möglich: Anstelle des beinahe allgegenwärtigen Google Analytics liefert die Open-Source Web-Analytics-Software Piwik direkt auf dem eigenen Server Auswertungen und Analysen zu Besucherströmen und Käuferverhalten.

Smart Cities, Verkehrswende und Datenschutz

Aktuelles Beispiel in der Datenschutzdebatte ist die Zukunft unserer Infrastruktur. “Smart Cities“, “Smart Home” und elektronische Medizintechnik wecken gleichermaßen Hoffnungen und Befürchtungen. Moderne, lebenswerte Städte ohne Stau und ein langes, gesundes Leben erhoffen wir uns dank Vernetzung und künstlicher Intelligenz, jedoch wird dabei oft die natürliche Intelligenz (das eigene Gehirn) ausgeschaltet und die Herausforderungen bezüglich Datenschutz und Sicherheit vergessen. Technologischer Fortschritt ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug dessen sich die Menschen bedienen können.

“Die Stadt der Zukunft ist keine Frage von „smart city“-Technologie, sondern von Intelligenz vor Ort,” schreibt Martin Randelhoff im Blog Zukunft Mobilität.

Creative and Smart City (Wikipedia)
Creative and Smart City (Wikipedia)

 

Die Datenschutzdebatte ist inzwischen auch bei den Vorreitern von “Big Data” angekommen. So beschäftigt das, oft als “Datenkrake” kritisierte Unternehmen Google in München ein eigenes Datenschutz-Team und fordert ihre Nutzer dazu auf, die Privatsphäre-Einstellungen zu nutzen, und Social-Media-Schwergewicht Facebook gibt in großen Werbeanzeigen Nachhilfe in Sachen Medienkompetenz. Die Verkehrswende bleibt jedoch weiterhin ein unerfüllter Traum. Täglich stehen Millionen Pendler im Stau und viele denken beim Thema Verkehrswende vor allem an Elektromobilität, Drohnen, Lufttaxis und Raketen. Wichtiger wäre aber, den vernachlässigten Ausbau von Bahnstrecken und Radwegen nachzuholen und die bestehende Infrastruktur vor dem weiteren Verfall zu schützen. Das funktioniert im Übrigen auch mit bestehenden Mitteln und ganz ohne Technologie aus Amerika und Fernost.

Nachdem die ersten Schritte in Richtung “Smart Home” von “digital naiven” buchstäblich Tür und Tor für Hacker geöffnet haben (u.a. mit unverschlüsselten Passwörtern bei elektronischen Türschlössern), muss die weitere Digitalisierung der Gesellschaft professionell betrieben werden, anonsten wird sie besonders in Deutschland weiterhin auf große Skepsis stoßen.

Ausbildung statt Abschiebung: der Pianist Aeham Ahmad bekommt Beethoven-Preis

Der Pianist Aeham Ahmad hielt sehr lange dem syrischen Bürgerkrieg stand und reiste mit seinem Klavier durch die zerstörte Stadt, um mit seiner Musik Freude und Hoffnung zu verbreiten. Religiöse Fanatiker zerstörten sein Klavier, nun ist auch Ahmad ein syrischer Flüchtling in Deutschland. Für seinen Mut und seine Hoffnung erhielt er nun den internationalen Beethoven-Preis.

Ein ausführlicher Bericht findet sich bei der gemeinnützigen Organisation Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.:
asa-bonn.org/verleihung-des-internationalen-beethoven-preises-an-den-syrisch-palaestinensischen-musiker-aeham-ahmad-2