Ich freue mich schon auf mehrere virtuelle und mehr noch auf die hoffentlich vor Ort stattfindenden Meetups und Konferenzen, die ich hier mit den üblichen überlangen Sätzen aus meiner gänzlich subjektiven Perspektive als europäischer Webentwickler mit Fokus auf Frontend, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und meiner Vorliebe für Cascading Style Sheets (CSS) präsentiere.

Remix Conference am Freitag, 14. Januar 2022 von 12:00 bis 16:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. a Smashing Hour with Sara Soueidan (Video-Vortrag / Interview Teil 2, 20. Januar 2022 um 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit)

CSS Café: Understanding the Cascade, Online-Meetup mit Bramus van Damme am Donnerstag, 27. Januar 2022 ebenfalls um 17 Uhr.

Außerdem freue ich mich auf die nächsten beyond tellerrand Konferenzen am 2. und 3. Mai 2022 in Düsseldorf und am 1. und 2. September in Berlin.

Ebenfalls vor Ort wird es hoffentlich eine Fortsetzung von Never Code Alone im ruhigen Medienhafen von Duisburg geben.

## Indie Web

Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, wird mein Open-Mind-Blog künftig etwas technologischer ausgerichtet werden, mit dem Ziel wieder eine eigene Content-Plattform jenseits der großen (a)sozialen Netzwerke zu nutzen, die entweder total nerven wie Twitter, fremden Content auf eine derartig ungeschickte und unfreundliche Art zu montarisieren versuchen wie Meetup, oder weitgehend eingeschlafen zu sein scheinen wie Mastodon.social.

## Green Startups

Ja, es gibt es spannende mehr oder weniger nachhaltige Startups, auch im Bereich sozialer Plattformen, meist jedoch weniger technischer Fachdiskussion sondern generell der Vernetzung nachhaltig orientierter Menschen gewidmet, unter anderem das wunderbare re:flecta Network, das meines Wissens nach aktuell ausschließlich auf deutsch betrieben wird. (Ist das so?)

## Deutsch und Englisch und mein Weblog

Ja, es wird weiterhin zweisprachigen Content geben, zunächst mit Polylang und irgendwann hoffentlich nativ von WordPress unterstützt – wenn ich Worpress bis dahin überhaupt noch benutze. Es suckt irgendwie schon, dass ich weder in Gutenberg noch im Classic Editor Markup verwenden kann, um Content zu schreiben. Aus Trotz und Unfung heraus belasse ich den Markup-Look hier mal in den Überschriften, bis ich früher oder später von WordPress zu einer vernünftigen JAMStack-Lösung wechseln werde. Und die dumme Google-Werbung kloppe ich dann auch in die Tonne, bzw. werde all das (WordPress und Google Ads) noch als Pretty-Ugly-Testinstallation weiterverwenden, falls ich mal wieder eine Bitte um WordPress-Dienstleistungen nicht ablehnen kann.